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New York, New York

Schon immer habe ich davon geträumt, New York zu besuchen. Das Lied „Empire State of Mind“ von Alicia Keys wurde dabei zu meiner persönlichen Hymne der Träume.

Empire State Building, Brooklyn Bridge, Central Park, Chinatown, Little Italy, Statue of Liberty, etc. – Natürlich waren dies Schwerpunkte auf der Wunschliste der Sehenswürdigkeiten, aber auch einfach nur irgendwo einen Vanilla Latte trinken, das Geschehen beobachten, ein Picknick im Central Park, ein Spaziergang auf der High Line, durch die Straßenschluchten schlendern und Big Apple auf mich wirken lassen… All das sollte sich letzten Oktober erfüllen und JA, ich wurde angesteckt vom Virus der Stadt, die niemals schläft und war zwar das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal dort.

Meine persönlichen absoluten TOP 5-Tipps für New York:

  1. Am Nachmittag auf das Empire State Building inklusive Sonnenuntergang. Nutze das Express-Ticket und du wirst an allen Schlangen (und das sind einige!) vorbeigelotst, bist ruckzuck oben und kannst einfach nur genießen!
  2. Gemütlicher Spaziergang auf der High Line. Die High Line ist ein wunderbarer Park entlang der ehemaligen Schienen-/Zuliefererbahn für den Meat Packing District. Durch die High Line hat sich auch architektonisch sehr viel verändert und die Ausblicke sind phänomenal. Außerdem ist es eine wunderbare Ruhe- und Grünzone mitten in der Stadt – unglaublich, dass man sich mitten in New York befindet.
  3. Rooftop Bar 230 Fifth: Wie der Name schon sagt liegt die Bar an der Fifth Avenue Nr. 230. Am Wochenende ist es sehr voll, wir waren jedoch u. a. auch an einem Dienstagabend dort und da war es entspannt überschaubar. Die Aussicht auf die Stadt und vor allem das Empire State Building ist schlichtweg atemberaubend.
  4. Tour mit dem Watertaxi – Nach fünf Tagen Füße platt laufen haben wir uns das Entspannungsprogramm gegönnt und uns bei Sonnenschein fast zwei Stunden um Manhattan schippern lassen, einschließlich musikalischem Fotostopp an der Freiheitsstatue und einzigartigen Ausblicken auf die Stadt. Man kann nach hop-on, hop-off-Manier an verschiedenen Stopps das Boot verlassen und wieder zusteigen.
  5. Seilbahn nach Roosevelt Island – kostet ein U-Bahn-Ticket und man gondelt zwischen Häuserschluchten und über den East River zur Roosevelt Island. Lohnt sich meiner Meinung nach wegen der grandiosen Perspektive.

Mit ein paar Bildern nehme ich euch mit auf meine Reise und hoffe, dass ihr Freude daran habt: